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<pre>Schalke war letzte Saison die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Bundesliga, hat aber in dieser Spielzeit die bisherigen zwei Auswärtspartien jeweils mit 1:2 verloren.  <p> – Beim 2:1 gegen Genk ist Marko Pjaca ein vielversprechender Einstand beim FC Schalke geglückt.  <p>  Die Breisgauer haben zwar mit nur acht Niederlagen die wenigsten Spiele von allen Vereinen in der unteren Tabellenhälfte verloren, jedoch mit nur sechs Siegen auch die zweitwenigsten „Dreier“ nach Wolfsburg, dem HSV und Mainz, die allesamt ex aequo nur vier Mal gewinnen konnten. <p> Damit liegt Mainz nun auf Platz 12 und könnte mit einem „Dreier“ gegen Freiburg bis in die obere Tabellenhälfte vorstoßen. <p>  Hertha BSC lauert einen Zähler hinter der TSG, dazwischen rangiert Borussia Dortmund und schielt auf den direkten CL-Platz.  </pre>


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<pre>Schon allein diese beiden Gastspiele können die Vermutung stützen, dass Bremen nun auch am Niederrhein zu einem Auftritt auf Augenhöhe in der Lage ist — zumal der noch immer nur zwei Punkte betragende Vorsprung auf den Relegationsplatz mit Sicherheit auch weiterhin die Sinne schärft.  <p> Dem kollektiven Jubel-Taumel tat das natürlich keinen Abbruch. Mit dem Sieg in Augsburg gelang ein wichtiger Schritt hinaus aus dem Abstiegssumpf.  <p>  Mit einer solchen Ungeheuerlichkeit war die Bundesliga letztmals vor 21 Jahren auffällig geworden. Kein Wunder, schließlich war es den Domstädtern in der Folgezeit allenfalls sporadisch vergönnt, in der höchsten deutschen Spielklasse Fuß zu fassen. <p> Der Personalsituation könnte also deutlich besser sein und sollte bei einem Leverkusen Wolfsburg Tipp nicht außer Betracht gelassen werden. <p>  Gegen die Freiburger sollen nun erneut drei Punkte eingefahren werden, doch vor allem die Heimstärke der Breisgauer könnte den Schwaben dazwischenfunken.  </pre> 


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<pre> Über den Last-Minute-Schreck tröstete die Freiburger jedoch die Tatsache hinweg, auch mit dem verbliebenen Zähler dem Klassenerhalt wieder einen Schritt nähergekommen zu sein — von dem 7-Punkte-Polster auf den Relegationsplatz kann sich der Klub relativ große Planungssicherheit versprechen.  <p> Während Schalke das Kalenderjahr 2017 mit einem Lauf von 13 ungeschlagenen Pflichtspielen zu Ende brachte, bekamen die Roten Bullen im Dezember die speziellen Tücken ihrer ersten internationalen Saison zu spüren.  <p>  Bereits am Spieltag feierte Schuster seinen ersten Saisonsieg (2:1 in Bremen). Weinzierl konnte in den ersten sechs Spielen nie gewinnen. Und auch in der Defensive läuft es gut — Augsburg musste noch kein Kontertor einstecken. <p>  Schwarz fand die Vorstellung seiner Truppe „schlichtweg sensationell“, vor allem die „perfekte erste Halbzeit“. Wie es plötzlich komme, dass man im Saison-Endspurt nicht nur Leipzig sondern auch den BVB schlagen könne? „Das ist die Entwicklung, mit jedem Ergebnis kam das Selbstvertrauen.“ <p>  Die Abberufung des Managers hat den Weg für einen totalen Neustart im Jahr 2017 freigemacht: Nachdem es in den letzten zwölf Monaten kontinuierlich abwärts ging, ist es aber sicherlich auch nicht der dümmste Gedanke, fortan auf gänzlich unverbrauchtes Personal zu setzen.  </pre>


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<pre> Nach dem 3:1-Heimerfolg über Ã–sterreichs Meister Salzburg konnte auch in der Bundesliga der Bock umgestoßen werden. Nach fünf Auftaktpleiten in Serie haben die Knappen endlich auch in der heimischen Meisterschaft anschreiben können. Zunächst wurde Gladbach mit 4:0 abgefertigt, danach erkämpfte sich S04 ein Remis in Augsburg.  <p> Selbst nach der ersehnten Sommerpause wird die Frankfurter Eintracht noch immer nicht mit dem mittlerweile weit fortgeschrittenen Kalenderjahr warm: Nach zwei torlosen Auftritten droht der schlechteste Bundesligist des Frühjahrs nun auch im Borussia-Park auf verlorenem Posten zu stehen.   <p> Bei 12 Punkten, die in den verbleibenden vier Spielen noch zu holen sind, ist die Situation für den FCI nicht trostlos. Der Schwung nach drei Siegen in Folge ist mit der zweiten Niederlage hintereinander aber nun mal weg. <p>  Wir erwarten, genauso wie die Wettanbieter, eine äußerst knappe Angelegenheit. Zwar hat sich Leverkusen verstärkt, doch für die Borussia spricht der Umstand, dass die Schubert-Truppe bereits mehr Wettbewerbspraxis in den Beinen hat.  <p> War es mit der Heimstärke schon in den letzten Wochen nicht allzu weit her, droht es gegen die 96er nun erneut an schlüssigen Konzepten zu fehlen: Bereits die Frankfurter Eintracht ließ zuletzt wissen, was mit einer verlässlichen Abwehr im Borussia-Park momentan so alles möglich ist.  </pre>


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<pre> Zum Abschluss des 28. Spieltags der Bundesliga haben die Nullfünfer im Idealfall die Möglichkeit, mit einem Sieg an den Wölfen vorbeizuziehen. Freilich nur, wenn die Niedersachsen ihr Samstagabendduell mit Hertha BSC nicht gewinnen.  <p> Auch dann nicht, als Leverkusen kurz vor der Pause ein weiteres Mal in Führung ging, nachdem davor ein Eigentor von Julian Baumgartlinger für den zwischenzeitlichen Ausgleich der Bullen gesorgt hatte.  <p>  Die Borussen drehten ein spektakuläres Duell gegen den FC Bayern in einen Sieg um. Der BVB lag zwei Mal im Hintertreffen, schaffte aber durch Treffer von Marco Reus und Paco Alcacer die Wende. <p>  Nicht nur, dass Leverkusen nach der Frankfurt-Pleite gegen alle Top-6 Teams verloren hat. Die Mannschaft schaffte es zudem einfach nicht, Konstanz in ihr Spiel zu bringen.  <p> Dass selbst ein Punktgewinn gegen einen offensichtlich nicht im Vollbesitz seiner Kräfte befindlichen BVB keiner Selbstverständlichkeit entspricht, ließ zuvor eine 16-jährige Durststrecke wissen, in deren Verlauf es in Dortmund nie etwas zu holen gab.  </pre>


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